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Klassieren, sieben, sichten:
Siebanlagen von höchster Qualität.

Luftsichter | RHEWUM AWR

Mit unserem Luftsichter vom Typ AWR können Sie Ihr Schüttgut bestmöglich klassieren

Bei Fertiggutleistungen von bis zu 30 t/h bietet er eine große Flexibilität hinsichtlich der zu verarbeitenden Materialien, wie z.B. Zement, Flugasche, Rohmehl, Gips, Quarzsand, Kohle, Zellulose, Pigmente und Farbstoffe, Kieselsäure, Natriumhydrogencarbonat, Lacke, Zirkonoxid, Kartoffelstärke, Mehl, Kalziumkarbonat, Graphit, Bentonit, Kaolin, Talk, Feuerfestmaterial, Seltene Erden, Wachse, PVC, Toner und Pulverlacke u.v.m.

Der Sichter verfügt über eine hohe spezifische Feingutleistung sowie einen niedrigen Energiebedarf. Dabei bietet er eine große Trennschärfe bei Trenngrenzen unter 0,5 mm, eine hohe Verschleißfestigkeit, da er zur Trennung von Quarzsand entwickelt wurde, eine große Wirtschaftlichkeit und durch seine Bauweise eine einfache Wartung, einschließlich der Lagerung des Drehkorbes. Dies garantiert eine hohe Anlagenverfügbarkeit.

Funktionsweise des Sichters

Die Materialzuführung erfolgt pneumatisch von unten in den Sichtraum. Durch diese Zuführung wird die Dispergierung des Materials am schnell rotierenden Sichterrad sichergestellt. Durch die Rotationsgeschwindigkeit des Rotors wird das Material nach außen geschleudert und prallt gegen die Seitenwände. Jetzt noch vorhandene Agglomerate werden gelöst, und das so fein dispergierte Material fällt in den darunter liegenden Sichtraum.

Der fallende Materialstrom wird im Sichtraum von einem Luftstrom tangential durchströmt. Aufgrund der physikalischen Zusammenhänge zwischen Zentrifugal- und Schwerkraft sowie Strömungskraft gelangen die leichteren Teilchen in den Rotor. Schwere und große Partikel dagegen werden nicht vom Luftstrom erfasst und fallen in den Grobguttrichter bzw. Grießekonus.

Design und Anlagenaufbau

RHEWUM AWR Sichter zeichnen sich durch einen sanften Anlauf, sichergestellt durch Frequenzumrichter, aus; des Weiteren stellen anwendungsspezifische Aufpanzerungen die Langlebigkeit aller Bauteile sicher.

Durch den Einbau eines Sichters kann die Siebleistung einer Anlage erheblich gesteigert werden, da das Feingut dem Prozess entzogen wird und dadurch die Siebmaschinen entlastet werden. Die Installation eines solch kompakten Sichters kann in jeder Siebanlage realisiert werden. Dabei werden zwei Anlagentypen unterschieden: Sichter mit Zyklonen sowie Sichter mit Filtern.

Als Standard werden zur Abscheidung von Feingut aus einem Luftstrom Zyklone mit Umluftventilator eingesetzt. Im Zyklon wird der Feingutanteil aus der Sichtluft durch die Zentrifugalkraft abgeschieden. Die entstaubte Luft wird in einem geschlossenen Kreislauf dem Sichter als Arbeitsmedium wieder zugeführt. Der Reststaubgehalt im Zyklonreingas beträgt max. 5 %. Diese Standardanordnung eines Kreislaufs ist ausgesprochen wartungsarm.

Alternativ kann ein Sichter mit einem Filter betrieben werden, z.B. wenn das Produkt auch gekühlt werden soll. Durch den Einsatz von Filtern werden nahezu 100 % des Feinguts abgeschieden. Das Filterreingas erfüllt alle Anforderungen von Emissionsgrenzwerten und kann bei Bedarf in die Atmosphäre abgegeben werden. Außerdem ist es im Mischbetrieb möglich, durch Zugabe von Frischluft die Temperatur des Feinguts effizient zu regeln.Bei Fertiggutleistungen von bis zu 30 t/h bietet er eine große Flexibilität hinsichtlich der zu verarbeitenden Materialien, wie z.B. Zement, Flugasche, Rohmehl, Gips, Quarzsand, Kohle, Zellulose, Pigmente und Farbstoffe, Kieselsäure, Natriumhydrogencarbonat, Lacke, Zirkonoxid, Kartoffelstärke, Mehl, Kalziumkarbonat, Graphit, Bentonit, Kaolin, Talk, Feuerfestmaterial, Seltene Erden, Wachse, PVC, Toner und Pulverlacke u.v.m.

Der Sichter verfügt über eine hohe spezifische Feingutleistung sowie einen niedrigen Energiebedarf. Dabei bietet er eine große Trennschärfe bei Trenngrenzen unter 0,5 mm, eine hohe Verschleißfestigkeit, da er zur Trennung von Quarzsand entwickelt wurde, eine große Wirtschaftlichkeit und durch seine Bauweise eine einfache Wartung, einschließlich der Lagerung des Drehkorbes. Dies garantiert eine hohe Anlagenverfügbarkeit.